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Frambüesas Azules


 

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HIMBEER  THERAPIE

 Alternative Medizin


Himbeer-Therapie ist im Einsatz gegen:
A) Chronische Entzuendungen
B) Herz/Kreislaufprobleme
C) Lebererkrankungen
D) Zelldegeneration
E) Cholesterin/Cholesterol Ablagerungen
F) verschiedene Krebserkrankungen(Vorbeugung und Heilung)
G) Freie(Sauerstoff)Radikale
Alle Inhaltsstoffe: http://www.swsbm.com/Constituents/Rubus_idaeus.txt
die englischsprachige Seite:http://www.webspawner.com/users/blueraspberry/index.html , enthaelt die wissenschaftlichen Links (auf englisch)zum Patent von
Professor Gary Stoner/Ohio State University.


Frambuesas Azules, Blaue Himbeere,
 
Blue Raspberry
 

 


Bio-Anbau von Blauen Himbeeren
Ohio State University,Prof.Stoner-Dickdarmkrebs
Weltweite Referenzen
Versand Konzentrat aus Blauen Himbeeren
Patent Himbeer-Therapie(USA) abrufbar unter..http://appft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&Sect2=HITOFF&d=PG01&p=1&u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsrchnum.html&r=1&f=G&l=50&s1=%2220050136141%22.PGNR.&OS=DN/20050136141&RS=DN/20050136141
 

Grundvoraussetzungen und Schema einer biologischen Ganzheitstherapie des Krebses

nach Dr. W. Blumenschein (ergänzt durch Michael Megerle)

Da die Krebserkrankung den ganzen Menschen erfasst, muss der Mensch auch im ganzen behandelt werden. Aus der Sicht der biologischen Medizin gilt es dabei, die vielschichtigen Störungen im krebskranken Organismus therapeutisch anzugreifen. Hauptanliegen muß es sein, Funktionsverluste auszugleichen, um das gestörte Gleichgewicht wiederherzustellen. Wenn der Krebsprozess vom Organismus unter Kontrolle gebracht und dauerhaft in Schach gehalten werden soll, ist dazu erforderlich:

  • die Verfügbarkeit einer genügenden Menge von Antikrebsfaktoren (körpereigenen Krebshemmstoffen);

    • ein ausreichend leistungsfähiges, krebsspezifisch aktives Immunsystem, d.h. die Abwehrzellen müssen die Krebszellen als solche erkennen und schädigen können.

    • Ausreichend leistungsfähig ist das Immunsystem nur dann, wenn eine genügende Anzahl von Makrophagen, Killerzellen, T-Helferzellen und Zytokinen zur Verfügung steht.
      Das setzt voraus:

      • die zureichende Funktion der abwehrrelevanten Systeme: Knochenmark - Thymus - Haut/Schleimhaut (Darm) - Mesenchym - Milz - Nebennierenrinde - Hypophyse

      • die Verfügbarkeit der zum Aufbau der Abwehrzellen erforderlichen Baustoffe.

    • Krebsspezifische Aktivität des Immunsystems setzt voraus:

      • eine geeignete Betriebstemperatur / adäquate Thermoregulation,

      • ein geeigneter Gewebe-pH / adäquate Regulation des Säure-Basen-Haushalts,

      • ein funktionsfähiges weiches Bindegewebe / eine adäquate Mesenchymfunktion,

      • ein genügendes Sauerstoffangebot / hinreichende Zellkapazität, - eine ausgeglichene Steroid-/Hormonbilanz.

  • Die Krebszellen müssen angreifbar/verletzlich sein.

  • Die Entgiftungskapazität muss optimiert werden. Das setzt voraus:

    • eine genügende Menge und zureichende Aktivität von Pufferfaktoren / adäquate Leberfunktion,

    • eine genügende Giftausscheidung durch die zentralen Auscheidungssysteme: Darm - Haut - Lymphsystem - Niere.

  • Die krebsspezifischen Kontroll- und Repairfunktionen müssen wiederhergestellt und aktiviert werden.

  • Die (noch) intakten Systeme müssen zusätzlich stabilisiert werden.

Dazu können folgende Maßnahmen zum Einsatz kommen:

  1. Durchführung diätischer Maßnahmen als Grundlage der Therapie und

  2. Vermeidung von Maßnahmen, die sich schädigend oder schwächend auf den Organismus auswirken.

  3. Maßnahmen zur Herdsanierung und Ausschaltung geopathogener Reize

  4. Beseitigung der allergischen Reaktionslage des Organismus. Der krebskranke Organismus ist allergisiert durch tumorspezifische Giftstoffe

  5. Maßnahmen zur Entgiftung und Ausleitung und zur Bindegewebs-Reaktivierung Der krebskranke Organismus ist überlastet mit Giftstoffen und die körpereigenen Entgiftungsfunktion sind regelmäßig schwer geschädigt. Das Bindegewebe ist verschlackt, wodurch die Zufuhr von Nahrung- und Signalstoffen behindert ist.

  6. Maßnahmen zur Darmsanierung (Symbioselenkung) Darunter versteht man die Wiederherstellung einer gesunden Darmflora. Im krebskranken Organismus sind diese Mikroorganismen - wie man herausgefunden hat - regelmäßig krankhaft verändert. Sie erzeugen Stoffe, die Krebszellen vor einer Auflösung durch Mechanismen der körpereigenen Abwehr schützen.

  7. Ausgleichung von Fehlregulation in zentralen Steuerungssystemen Im krebskranken Organismus bestehende Störungen im Mineralstoff- und Spurenelementhaushalt, Fehlregulationen im Säure-Basen-Haushalt sowie Störungen im System der hormonellen Steuerung gilt es - so weit wie möglich - auszugleichen.

  8. Maßnahmen zur Ausgleichung unzureichender Stoffwechselfunktionen und Maßnahmen zur Umschaltung des Betriebstoffwechsels der Krebszellen Hemmung des Gärungsprozesses der Krebszellen, mit gleichzeitiger Verbesserung der Zellatmung.

  9. Maßnahmen zur Entlastung und Stützung gefährdeter Organe Vor allem die Herz-Kreislauffunktion ist beim Krebspatienten gefährdet und muß oft besonders geschützt werden. Hierzu gibt es bewährte biologische Herz-Kreislaufmittel oder naturheilkundliche Anwendungen.

  10. Maßnahmen zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte Sie ist von zentraler Bedeutung für eine wirkungsvolle Beherrschung des Krebsgeschehens. Durch Mechanismen der körpereigenen Abwehr können Krebszellen aufgelöst und das Geschwulstwachstum gebremst werden. Dazu können dann auch ...

  11. Maßnahmen zur gezielten Zerstörung von Krebszellen durch den Einsatz nicht-toxischer Antikrebs-Faktoren (Aprikosenkerne, Amygdalin, Polysacharide aus Heilpilzen, Spezialanfertigungen und Sonderrezepturen) eingesetzt werden.

  12. Maßnahmen zur Psychohygiene und Mobilisierung positiver psychischer Energien Angstbewältigung, Konfliktlösung, Streßabbau mit Methoden wie Gesprächstherapie, Maltherapie, Autosuggestion, Visualisation, Meditatien etc. Dabei ist der Abbau von psychosozialer Spannungen, insbesondere in der Familie und am Arbeitsplatz unabdingbare Voraussetzung zur Harmonisierung der psychischen Grundfunktionen.
    Der Krebskranke muß aus seiner Isolation und Angst befreit werden. Die gesellschaftliche Tabuisierung des Krebses muß überwunden werden. Dazu bedarf es der Initiierung psychosozialer Korrektive in denjenigen Gemeinschaften, in denen der Krebspatient lebt und arbeitet.

Eine geeignete Information, Unterweisung und Führung der Familienangehörigen sowie ihre Mitarbeit ist erforderlich. Spätestens hier sollte ersichtlich sein, daß eine ganzheitliche biologische Krebstherapie sehr viel vom Patienten und auch seinem Umfeld verlangt. Darüber sollte sich jeder im klaren sein, der sich auf diesen Weg machen möchte.

Ein Wegweiser für Krebspatienten (nach Dr. Willy Blumenschein )

  • Gegen den Krebs gibt es kein Allheilmittel.

  • Was dem einen hilft, kann dem anderen schaden.

  • Krebstherapie muss ganzheitlich ausgerichtet sein: bekämpft werden muß die Krebserkrankung in allen ihren Auswirkungen, nicht nur die Krebsgeschwulst.

  • Geboten ist in jedem Fall die Durchführung immuntherapeutischer Maßnahmen (Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte), - der Einsatz biologischer Zytostatika (= natürliche Krebshemmstoffe) - sowie der Einsatz von Stoffwechselregulatoren.

  • Die Erfahrung lehrt:
    - Krebs kann man nicht wegoperieren.
    - Krebs lässt sich nicht chemisch vergiften.
    - Krebs kann man nicht kaputt bestrahlen.

  • Jeder Krebspatient sollte - zumindest zusätzlich - mit biologischen Heilweisen behandelt werden.

  • Die Behandlung sollte möglichst schon vor einer etwaigen Krebsoperation eingesetzt werden.

  • Die Durchführung chemotherapeutischer und/oder strahlentherapeutischer Behandlungsmaßnahmen schließt die Durchführung einer biologischen Krebstherapie nicht aus.

  • Richtige Ernährung ist Grundbedingung für eine aussichtsreiche Krebsabwehr.

  • Michsaure Kost kann nützlich sein, man muss sie aber in der richtigen Weise anwenden.

  • Experimentieren Sie nicht! Versuchen Sie auf keinen Fall, sich selbst zu kurieren! Krebs läßt sich nicht weghungern!

  • Krebspatienten sterben regelmäßig nicht an ihrem Primärtumor, sondern infolge der unaufhaltsamen Bildung von Tochtergeschwülsten (Metastasen). Die Eindämmung des Metastasierungsprozesses ist daher allesentscheidend.

  • In der überwiegenden Zahl aller Fälle hat der Krebs im Zeitpunkt der Diagnosenstellung bereits metastasiert. Der Umstand, dass sich mit den klassischen Diagnoseverfahren - z.B. Röntgen, Computertomogramm, Sonographie - keine Metastasen nachweisen lassen, beweist nicht, dass im Organismus keine Krebsherde vorhanden sind.

  • Durch biologische Krebsbehandlungsverfahren kann der Bildung von Metastasen erfolgreich entgegengewirkt werden, auch dort, wo mit herkömmlichen Behandlungsmethoden nichts oder nichts mehr ausgerichtet werden kann.

  • Durch den Einsatz biologischer Behandlungsverfahren bilden sich vorhandene Krebsgeschwülste nicht in jedem Fall und innerhalb kurzer Zeit zurück. Das ist auch nicht das erste und ausschließliche Ziel biologischer Krebsabwehr. Biologische Behandlungsverfahren zielen vor allem auf eine Inaktivierung des Krebsgeschehens. Es kommt daher in vielen Fällen nur noch zu einer Verkapselung des Tumors, nicht zum Verschwinden der Krebsgeschwulst.

  • Nicht wenige Krebsoperationen könnten durch die Anwendung geeigneter biologischer Behandlungsverfahren überflüssig gemacht werden.

  • Jeder Krebspatient muss individuell therapiert werden. Geboten ist eine Therapie nach Maß. Heilmittel-Auswahltests sollten daher selbstverständlich sein.

  • Dass sich unter einer bestimmten Therapie eine Krebsgeschwulst zurückbildet, beweist nicht, dass der Patient geheilt ist. Die Krebsgeschwulst ist bloßes Symptom der Krebserkrankung. Wird lediglich die Geschwulst beseitigt, besteht die Krankheit fort. Sie kann daher jederzeit wieder aufflackern.

  • Für den Erfolg und die Wirksamkeit eines Therapiekonzepts ist die Lebensqualität entscheidend, die der Patient hat. Es kommt nicht nur darauf an, wie lange der Patient überlebt, sondern auch wie er überlebt. In der Krebstherapie kommt es nicht darauf an, mit welchen Mitteln geheilt wird und von wem, es zählt nur der Erfolg!

Aprikosenkerne: Aprikosenkerne liefern viele Mineralstoffe, vor allem viel Magnesium. Hauptsächlich die bitteren Kerne enthalten darüber hinaus erhöhte Mengen des Stoffes Amygdalin (auch als Laetrile oder Vitamin B17 bekannt). Amygdalin ist ein so genanntes cyanogenes Glykosid, das in Gegenwart von Wasser und durch enzymatische Umsetzung Blausäure abspaltet. Dieser Stoff wird verschiedentlich in der alternativen Krebsbehandlung eingesetzt. Laut den Recherchen von Phillip Day gab es in den 70er Jahren Studien welche eine eindeutig Wirkung des Stoffes gegen Tumorzellen belegten (Dr. Ernst Krebs, Dr. Kanematsu Sugiura). Diese Erkenntnisse wurden von verschiedener Seite jedoch immer unterdrückt. Von der Schulmedizin wird eine therapeutische Wirkung des Amygdalin, im Hinblick auf Krebs, bestritten. Die reine Substanz ist in Deutschland auch kaum erhältlich. Aprikosenkerne enthalten diesen Stoff in einer Konzentration von ca. 2% natürlicherweise (bittere Kerne). Ausserdem haben sie zusätzlich noch viele andere nützliche Inhaltsstoffe, sodass eine Ergänzung der täglichen Ernährung durch Aprikosenkerne, wie durch Nusskerne allgemein, sehr vorteilhaft erscheint und zwar in gesunden wie in kranken Tagen.

Wer mehr über die Wirkungsweise der cyanogenen Glycoside im menschlichen Körper wissen möchte, sowie darüber wie Erfahrungsheilkunde und biologische Therapien heute, genauso wie vor 50 Jahren unterdrückt und gar bekämpft werden, dem sei die Lektüre des Buches von Phillip Day "Krebs - Stahl, Strahl, Chemo & Co... " empfohlen.

Ein weiterer beachtenswerter Stoff, das Polyphenol Ellagsäure: Ausserordentlich ermutigende Ergebnisse haben die Studien von Dr. Daniel Nixon vom Hoolings Krebsfoschungsinstitut, South Carolina (MUSC) im Zusammenhang mit einem sekundären Pflanzenstoff, dem Polyphenol Ellagsäure ergeben, Ellagsäure hemmt die Entstehung und Ausbreitung von Krebs bis zu 300-mal besser als andere Phenolsäuren. Ellagsäure kommt unter anderem in  Granatapfel, Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren und Walnüssen in erhöhten Mengen vor.  Unter anderem wurden die folgenden Wirkungen von Ellagsäure dokumentiert.

  • Gebärmutterkrebszellen, die Ellagsäure ausgesetzt waren, wurden dem natürlichen Zelltod beigeführt (Apoptose)

  • Ellagsäure stoppt die Zellteilung von Krebszellen

  • Weitere Tests haben ähnliche Wirkungen an Krebszellen in Brust, Bauchspeicheldrüse, Speiseröhre, Haut, Dickdarm und Prostata aufgezeigt

Für den Krebskranken, wie auch für den Menschen der vorbeugen möchte, geht es ganz einfach darum seinen Speisezettel, unbedingt und regelmäßig, um solche Lebensmittel zu ergänzen, welche nachweislich positiv wirkende Substanzen enthalten..

Hoffnung ist wichtig

Es besteht immer, auch in scheinbar aussichtslosen Fällen, eine reale Chance für eine Heilung. Wenn dem nicht so wäre gäbe es keine einzige dokumentierte Spontanheilung (darunter wird unterschiedliches verstanden) - und die gibt es nachweislich, wenn auch viele Ärzte dies nicht glauben wollen. Immer wieder kann man erleben, dass schwer krebskranke Menschen mit einer sehr ungünstigen Prognose ihre Krankheit besiegen - entgegen aller Erwartungen.

Caryle Hirshberg hat zusammen mit Ian Barasch über Jahre ungewöhnliche Heilungen bei schweren Krebsleiden untersucht und dokumentiert. In Ihrem Buch "Gesund werden aus eigener Kraft" ist zu lesen: "Wenn Ärzte mehr über unerwartete Genesungen wüssten, wenn beispielsweise bekannt wäre, dass sie gewiss häufiger sind als gemeinhin angenommen, dann gäbe es mehr Raum für das was die Autoren "das Wecken vertretbarer Hoffnungen" nennen. Diese Hoffnung ist keine falsche Hoffnung. Sie beruht auf realen Möglichkeiten, nicht auf Fantasie."

Werden Sie deshalb selbst aktiv, denken Sie über Ihr bisheriges Leben und Ihr Verhalten nach, tun Sie Dinge die eine Heilung unterstützen und unterlassen Sie solche, die eine Heilung verhindern.


 
 

Genschlüssel Rubus leucodermis und weiterführende Links amerikanischer Datenbanken: 

1:  AY083362Reports  Rubus leucodermis...[gi:22651528]

Send E-Mail to: frutasombrosa@yahoo.com

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