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Wenn Dir jemand
erzählt,
dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht und dass das, was einmal
tot ist, niemals
wiederkommt,
so sage ihm: Die Blume geht zugrunde, aber der Same bleibt zurück und
liegt vor uns, geheimnisvoll, wie die Ewigkeit des Lebens. (Khalil
Gibran)

„Wir sollen leben, bis wir
sterben. Keiner stirbt allein. Jeder wird in unbegreiflichem Maße
geliebt. Jeder ist gesegnet und geführt. Es ist sehr wichtig, stets nur
das zu tun, was du auch gern tust. Du magst arm sein, Hunger leiden, in einer
schäbigen Hütte hausen, aber du wirst voll und ganz leben. Und am Ende deines
irdischen Daseins wirst du dein Leben segnen, weil du das gemacht hast, was
dir hier aufgegeben war. Die schwerste Lektion ist die bedingungslose
Liebe. Der Tod ist nichts, was du fürchten müsstest. Er kann zur schönsten
Erfahrung deines Lebens werden. Alles hängt davon ab, wie du gelebt
hast. Der Tod ist nur ein Übergang von diesem Leben zu einer anderen
Existenz, in der es keinen Schmerz und keine Angst mehr gibt. Mit Liebe lässt
sich alles ertragen. Ich wünsche mir, dass du versuchst, mehr Menschen
mehr Liebe zu geben. Das einzige, was ewig dauert, ist die
Liebe.“ (Elisabeth Kübler-Ross)

„Immer wenn wir von dir
erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen, unsere Herzen halten
dich umfangen, als wärst du nie gegangen...“ (Verfasserin
unbekannt)

Der Tod ist ohne
Bedeutung. Ich bin lediglich in einen anderes Zimmer hinübergegangen. Ich
bin ich, du bist du. Was immer wir einander waren, wir sind es
noch. Sprich mit mir wie immer, auf die gleiche leichte Art und
Weise. Verändere nicht den Klang deiner Stimme. Setze keine feierliche
oder traurige Mine auf. Lache, wie wir immer über die kleinen Witze gelacht
haben, an denen wir gemeinsam Spaß hatten. Spiele, lache, denke an
mich. Belasse meinen Namen an seinem Platz, an dem er immer war. Spreche
ihn mühelos aus, ohne die Spur eines Schattens auf ihm. Leben hat die gleiche
Bedeutung, die im immer beikam. Es ist das selbe, was es immer war. Da ist
keinerlei Unterbrechung in der Beständigkeit. Warum sollte ich nicht mehr in
deinen Gedanken sein, weil du mich nicht mehr sehen kannst? Ich warte auf
dich in einiger Entfernung. Irgendwo in der Nähe, nur hinter der
Biegung. Alles ist gut.

Verlust bedeutet immer
auch Trauer und dennoch gibt es einen Gedanken, der TROST spenden
kann: Manchmal ist es besser, etwas kennen lernen zu dürfen, auch wenn
man es wieder verliert,als es niemals gekannt zu haben

Würdest du mich
wiedererkennen, wenn ich dich im Himmel treffen würde? Wäre
das genauso wie hier?
Ich muss stark sein und
weiterleben, denn ich weiß, dass ich noch nicht in den Himmel
gehöre.
Würdest du meine Hand halten, wenn ich dich im Himmel treffen
würde? Würdest du mir helfen, es dort auszuhalten?
Irgendwie werde ich
die vielen Nächte und Tage schon rumbekommen, die ich noch habe. Denn ich
weiß, dass ich noch nicht in das Himmelreich gehöre.
Zeit kann dich echt
verrückt machen. Zeit kann dich in die Knie zwingen, sie kann dir das Herz
brechen, so dass du flehst, dass sie bald zu Ende ist.
Im Jenseits
ist bestimmt alles friedlich. Und glaube mir, wenn ich erst einmal bei dir
bin, sind alle Tränen getrocknet
Tears In Heaven Eric
Clapton

Der Tod ist wie ein
Horizont, dieser ist nichts anderes als die Grenze unserer
Wahrnehmung. Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich
andere,

Der Tod ordnet die Welt
neu, scheinbar hat sich nichts verändert, und doch ist die Welt für
uns ganz anders geworden.

DU GEHST...
Du gehst... doch
die Erinnerungen an Dich werden mir bleiben.
Du gehst... und vieles,
was nur Dich ausmacht, wird mit Dir gehen.
Du gehst... warum kannst
Du nicht noch einen Augenblick bleiben?
Du gehst... doch vielleicht
bist Du ab und zu noch bei mir Gast?
Du gehst... so vieles würde ich
Dir gern mit auf den Weg geben.
Du gehst... Auch wenn Du jetzt
gehst, in meinem Herzen und in meinen Gedanken wirst Du für immer
bleiben.

Wer dich gekannt, hat dich geliebt, weil`s solche
Herzen wenig gibt.

Unsere Lieben wachsen, wenn sie gegangen sind, in
uns hinein, werden Teil von uns, geben uns ihre Liebe und Kraft. Und
am Ende bewahren wir sie unsichtbar in uns.

Was du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu
klein, du hast gesorgt für deine Lieben von früh bis spät-tagaus,tagein.
Du warst im Leben so bescheiden, nur Pflicht und Arbeit kanntest du,
mit allem warst du stehts zufrieden, nun ruhe sanft in stiller
Ruh.

Es ist mehr als Erinnerung. Du bist da.Du bleibst da.
Wir tragen vieles von dir in uns. Vieles aus deinem Leben, wird erst
spürbar seit deinem Tod.
Liebe bedeutet vielleicht auch dies:
Erkennen,wann es Zeit ist, jemanden gehen zu lassen. Abschied
nehmen, um den geliebten Mensch loslassen zu können.

Sein gelebter Optimismus gibt uns Kraft, aus dem
Jetzt Hoffnung zu schöpfen.

Manchmal glauben wir,dass du da bist, dich mit uns
freust,wenn wir zusammen sind. Manchmal glauben wir, dass du in unserer Nähe
bist, wenn wir dich in unseren Gedanken in die Mitte nehmen, Deine
Schritte und Worte sind verstummt, Wir vermissen dich sehr. Tot ist nur
wer vergessen ist.

Wenn ich im Glanz der Sonne dein Lachen nicht sehe,
wenn ich im Gesang der Vögel deine Stimme nicht höre, wenn ich im
fallenden Regen deine Tränen nicht sehe, wenn ich in fremden Gesichtern
deines nicht suche, dann, erst dann,bist du wirklich
gestorben

Es tut weh, deine Hände nicht mehr halten zu können,
deine Wünsche nicht mehr erfüllen dürfen, deine Stimme nicht mehr zu
hören. ... und doch spüre ich jeden Tag deine Nähe, ... und doch ist
nichts mehr so wie es war.

Mondnacht
Es war, als hätt der
Himmel die Erde still geküßt, daß sie im Blütenschimmer von ihm nun
träumen müßt.
Die Luft ging durch die Felder, die Ähren wogen
sacht, es rauschten leis die Wälder, so sternklar war die
Nacht.
Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die
stillen Lande, als flöge sie nach Haus.
Joseph Freiherr von
Eichendorff

Und wenn du dich getröstet hast, wirst du
froh sein, mich gekannt zu haben.
Antoine de
Saint-Exupèry

Unsere Herzen wollen dich halten, unsere
Liebe dich umfangen, unser Verstand mußte dich gehen lassen, denn deine
Kraft war zu Ende. Und doch.... Dein Lachen, dein Rat und Zuspruch nie
mehr zu hören, tut unendlich weh.

Wenn ich auch gegangen bin, solltet ihr
wissen, daß ich weiterlebe. Wenn ihr mich braucht, so flüstert meinen
Namen in euren Herzen, ganz leise, und ich werde da
sein.

Niemals geht man so ganz, irgendwas von
mir bleibt hier, es hat seinen Platz immer bei dir.
Trude Herr

Weinet nicht an
meinem Grab um mich; ich bin nicht dort, ich schlafe
nicht.
Ich bin der Wind
über dem See Christallglitzer auf dem Winterschnee. Ich bin am Tag das
Sonnengold, ich bin der Regen herbstlich
hold.
Ich bin das tiefe
Himmelsblau, der schöne frische Morgentau. Sucht mich und blickt im
Dunkeln in die Ferne- bei Nacht bin ich das Funkeln der
Sterne.
Zündet für mich
eintausend Kerzen an, und vergesst mich nie- keine Sekunde lang. Steht
nich an meinem Grab, die Augen rot. Ich bin nicht dort, ich bin nicht
tot.

Wenn die Kraft zu
Ende geht ist Erlösung Gnade. Alles hat seine Zeit, die Zeit der
Liebe, der Freude und des Glücks, die Zeit der Sorgen und des Leids. Es
ist vorbei. Die Liebe bleibt.

Auf einmal bist du nicht mehr da, und
keiner kann's versteh´n. Im Herzen bleibst du uns ganz nah bei jedem
Schritt, den wir nun gehen. Nun ruhe sanft und geh' in Frieden, denk immer
dran, dass wir dich lieben.

Du warst mein Papa. Papa ich vergeß dich
nicht. Wenn mein Glücksstern sinkt, nichts mehr gelingt, seh' ich im
Nebel dein Gesicht. von Trude Herr

Erloschen ist das Leben dein, Du wolltest gern noch
bei uns sein. Dein Wille war stark, Du wolltest die Krankheit
bezwingen Und wusstest nicht, was sie verbarg. Vergeblich war dein
Ringen. Wie schmerzlich war's, vor dir zu stehen, Dem Leiden hilflos
zuzusehen. Schlaf nun in Frieden, ruhe sanft, Und hab' für alles vielen
Dank.

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