Comedy - Das Verrückte Orchester - Komödianten - Weiss Ferdl - Karl Valentin & Lisl Karlstadt - Ratschkathl - Gerhard Polt - Herbert & Schnipsi - Emil - Otto Schenk & Helmuth Lohner - Kleine Fredy - Loriot - Benny Hill - Danny Kaye - 

 
Menü

Home
Meine Biographie
Fremde Heimat
UNDOF AUSBATT Golan
UNFICYP AUSCON UNAB
UNO Soldaten Fotos
Film Informationen
Hochzeit 2005
Liebe meines Lebens
Gedichte des Lebens
Musik meines Lebens
Best Of Belly Dance
Komiker
Familie Fotos
MEIN ZAHNARZT
Was koche ich heute
TOP Firmen TOP
Jordanien
Baugrund Verkauf


 
Hauptinhalt
 
 
 
 
 
Es darf gelacht werden
 
 
 
Wenn man an Kabarett und Komiker denkt, so muss man schon einige Jahrzehnte zurückgehen um auf echte Originale zu stossen und da gehts in erster Linie in den Bayerischen Raum
 
Hier werden natürlich nur jene Komiker vorgestellt, für welche ich meine Vorliebe empfinde. 

Hier trifft man ohne Zweifel auf die Originale wie:

 
 
Weiß Ferdl
 
 
 
 
Weiss Ferdl,
 

Der Weiß Ferdl ist zeitlebens ein Mythos gewesen. Mit seinem ganz besonderen Gespür für die politischen und gesellschaftlichen Stimmungen aus der Sicht der "einfachen Leute" trifft er ins Herz seiner Hörer. Das aber sind alle, quer durch die gesellschaftlichen Schichten und die politischen Lager. Seine Kunst ist die Andeutung.  Gesten werden zu fertigen Geschichten assoziiert - jeder hat verstanden, ohne dass je etwas gesagt wurde.

Weiß Ferdl, ist aus Bayern so wie die Münchner Weisswurst nicht wegzudenken. 1943 ist Weiß Ferdl plötzlich aus dem öffentlichen Leben verschwunden - Anlass für Mutmaßungen - Eine schillernde Figur: verachtet, geliebt, zwiespältig und umstritten.

 

 
Karl Valentin & Lisl Karlstadt
 
 
  

Karl Valentin

Karl Valentin wird am 4.6.1882 in München als Valentin Ludwig Fey geboren. Mit 7 Jahren erster Auftritt als Clown im Gasthaus zum Lilienbräu, 1896 entschließt er sich, Komiker zu werden. 1897-99 Schreinerlehre, Unterricht beim Zitherlehrer Ignaz Heppner, 

Nach dem Tod des Vaters (1902) führt er das väterliche Möbeltransportgeschäft Falk & Fey weiter, 1906 Verkauf der Firma und Übersiedlung mit seiner Mutter nach Zittau,1911 Bekanntschaft mit seiner späteren Partnerin Liesl Karlstadt (bürgerl. Elisabeth Wellano) im Frankfurter Hof.

31.7.1911 Eheschließung mit Gisela Royes,  Ab 1915 erfolgreiche Auftritte als Solist, Parodist und Mimiker in mehreren bekannten Münchner Kabaretts und Kleinkunstbühnen, Gastspiele mit Soloprogrammen.

1931 eigenes Theater im Goethesaal in der Leopoldstraße, wurde jedoch wenige Wochen wegen Sicherheitwsmängel geschlossen.1934 Eröffnung des »Panoptikum« in den Kellerräumen des Hotels Wagner, 1935 Schließung aus Rentabilitätsgründen, 1939 Eröffnung seiner Ritterspelunke im Färbergraben in München, eine Mischung aus Panoptikum, Kellerlokal und Kabarett, dort zahlreiche Aufführungen des "Ritter Unkenstein", Nach 1941 tritt Valentin nicht mehr auf, Erst wieder 1947 erstes Auftreten nach dem Krieg mit Liesl Karlstadt. Letzte Auftritte 1948 im Simpl und im Bunten Würfel.

am 9.2.1948 stirbt Valentin an Lungenentzündung, und wird im Waldfriedhof in Planegg beigesetzt.

Liesl Karlstadt

Liesl Karlstadt wird am 12. Dezember 1892 in München-Schwabing als Elisabeth Wellano geboren. Als fünftes von neun Kindern eines Bäckers italienischer Abstammung wächst sie in bescheidenen Verhältnissen auf. Nach dem Besuch der Volksschule arbeitet sie zunächst als Verkäuferin.

Mit 17 Jahren als Volkssängern zur Volksbühne und zum Kabarett.Sie hat den Drang, auf den "Brettern, die die Welt bedeuten" zu stehen.Aber erst durch die Begegnung mit Karl Valentin im Jahre 1911 wird ihre humoristische und musikalische Begabung wirkungsvoll gefördert. So wie Valentin nicht ohne sie als abendliche Spielpartnerin denkbar ist, so wird Liesl Karlstadt für Valentin die unentbehrliche Interpretin seines spezifischen Humors.

Ihre eigentlichen Erfolge aber erntet sie mit Valentin an den Münchener Kammerspielen und am Volkstheater und mit Valentin in Berlin, in der Schweiz und in Wien mit großem Erfolg gefeiert hat.

Liesl Karlstadt ist auch noch die Geliebte des Familienvaters Valentin.

Als Valentin ihr ganzes Vermögen in ein zweifelhaftes Museumsprojekt steckt und damit pleite geht, fällt sie in eine tiefe Krise. An einem Morgen im April 1935 weiß Liesl Karlstadt einfach keinen Ausweg mehr. Sie stürzt sich in die Isar. Der Selbstmordversuch mißlingt. Die beliebte Schauspielerin wird in eine Klinik eingewiesen. Die Diagnose: zu enge Bindung an ihren Bühnenpartner, Karl Valentin, der seit Jahren all ihre Energie in Anspruch nimmt.

Nach dem Tod von Karl Valentin (1948) und dem unwiderruflichen Ende einer großen Zweisamkeit bleibt Liesl Karlstadt weiterhin populär.

Am 27. Juli 1960 stirbt Liesl Karlstadt an einer Gehirnblutung in Garmisch-Partenkirchen. 


 
Ratschkathl
 
 
 
 
Ida Schumacher (Ratschkathl)

Die 1894 in Arnstorf (Niederbayern) geborene Komödiantin Ida Schumacher ist besser unter ihrem Namen "Ratschkathl" bekannt. Im Alter von 13 Jahren trat sie in den Chor des Münchner Künstlertheaters ein. Mit 15 Jahren wurde sie von Ralph Benatzky für das Kabarett entdeckt.

Ihr Mann gründete in München ein eigenes Volkssängerensemble, welches in verschiedensten Lokalen in Erscheinung trat.

Im Krieg verlor Ida Schumacher eigentlich alles,ihren Mann, ihre Wohnung ihren Arbeitsplatz und auch ihre Gesangsstimme. 

Erst in den Jahren 1950 bis 1956 machte sie eine beispiellose Spätkarriere als "Ratschkathl". Dies verdankte sie, vor allem einer "Halskrankheit". In der Maske dieser originellen Figur verkörperte sie am Platzl besonders gerne Besucherinnen des Viktualienmarktes oder dessen Marktfrauen, die flinkzüngige "Oatandlerin" (Eierverkäuferin) und die "Trambahnschienenritzenreinigungsdame". Wenn sie einmal mit ihrer heiseren, verquetschten Stimme eine ihrer derben, wasserfallartigen Schimpfkanonaden über die Bühne fegen ließ, blieb im Zuschauerraum kein Auge trocken. Auch im Rundfunk war sie häufig zu hören. Am 6. April 1956 starb die Humoristin Ida Schumacher.

Erst 21 Jahre nach ihrem Tod, 1977, fand sie als Brunnenfigur, die von Marlene Neubauer-Woerner gestaltet und von Werner Braun gegossen worden war, Unvergessenheit.

Ida Schumacher ist beim "Ratsch im Treppenhaus" dargestellt. Mit der Linken hält sie ihren Schrubber, und in der Rechten den Putzkübel und es scheint, als warte sie darauf, sich beim Großreinemachen des Platzes beteiligen zu dürfen, um dabei gleich die brisantesten Neuigkeiten herumzutratschen. Trambahnschienenritzenreinigungsdame - Mia san drei Damen, soweit ma vo de andern vo Damen redn kann, aber da san fei so gscherte Luada dabei.....

 

 
 
Herbert & Schnipsi
 
 
    
 
 
 
 
 
 

  

Herbert & Schnipsi Biographie

Claudia Schlenger, geboren in Bad Tölz, Jahrgang 1947. Als medizinisch-technische Assistentin arbeitete sie sieben Jahre in verschiedenen Krankenhäusern, bis sie in Berlin das Abitur für absolvierte. Neben ihrer Gesangsausbildung ließ sie sich als Schauspielerin ausbilden.

Hanns Meilhamer, gebürtig in Pocking/Niederbayern, Jahrgang 1951. Er studierte an der Kunstakademie München und schloß mit dem Examen für Kunsterziehung ab. Seit seinem 19. Lebensjahr steht er mit eigenen Liedern und Texten auf der Bühne und ist seit 1977 Profi als Kabarettist und Liedermacher.

Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer sind nicht nur im Film ein Paar. Mit ihrem Sohn Simon (12) leben sie in Simbach am Inn und in München. Simon hatte 1994 in der ersten Staffel von Herbert und Schnipsi sein Schauspieldebüt und spielt auch in den aktuellen Folgen mit.

 

Die Zeittafel:

1982 traten Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer zum ersten Mal mit eigenen Liedern und Sketchen auf.

1983 werden sie mit dem Salzburger Stier und dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet.

1984 entdeckt sie das Fernsehen: Der Bayerische Rundfunk zeichnet das Programm Muatta, i bin a Guckuck auf und sendet es in zwei Teilen sowohl im Bayerischen Fernsehen als auch im Ersten. Es folgen weitere Programme, die ebenfalls für Funk und Fernsehen aufgezeichnet werden.

Seit 1986 spielen sie regelmäßig in der Sketch-Serie Kanal fatal.

 
 

  
 
Gerhard Polt
 
 
 
    
 

Gerhard Polt, geboren 1942 in Münschen, briliert seit 1975 als Sänger, Schauspieler, Poet und Philosopph auf deutschen und internationelen Bühnen. Polt erhielt zahlreiche Auszeichnungen.

Nach dem Abitur an einem Münchner Gymnasium studierte der 1942 in München geborene und im katholischen Wallfahrtsort Altötting aufgewachsene Gerhard Polt zunächst in München politische Wissenschaften, Geschichte und Kunstgeschichte. Er wandte sich dann der Skandinavistik zu und studierte ab 1962 nordische Sprachen in Schweden, wo er vier Jahre lebte.

Polt arbeitete als Dolmetscher, Übersetzer und Lehrer in München, ehe er sich 1976 in der Münchner Kleinen Freiheit zum ersten Mal mit einem kabarettistischen Programm, der „Kleinen Nachtrevue“, vorstellte. Anschließend erhielt er ein Engagement am Berliner Schiller-Theater. Seitdem gilt der vielfach ausgezeichnete Polt als Experte bajuwarischer Lebens- und Wesensart, als politisch unbequemer Querdenker und Moralist. Er verkörpert den Spießbürger, entlarvt die Abgründe seiner Seele und erhob durch die Allgemeingültigkeit der Darstellung seine Beobachtung zur Kunstform.

Bekannt wurde Polt durch seine 12-teilige Sketchreihe „Fast wia im richtigen Leben“, produziert vom Bayerischen Rundfunk, die zunächst im Ersten gesendet wurde.


 
 
Schweiz
 
 Emil Steinberger
  
 
    
  

  
Österreich
 
 
An erster Stelle steht natürlich hier
Peter Alexander
 
und es ist sehr schwierig diesen Allrounder in die richtige Kategorie einzustufen.
Aber ich denke, dass er auch sehr gut in diese Seite passt
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
  
 
 
 

Alfred Heindler
(Träger der Viktor-Adler-Plakette)

am 02. Jänner 2005 im 78. Lebensjahr verstorben.  Vielen Menschen hat er durch seinen Humor Freude bereitet. In seiner Kindheit wurde er durch das NS-Regime rassisch diskriminiert.

Biografie

Alfred Heindler wurde am 31. Jänner 1927 in Niklasdorf geboren. Mit 3 Jahren wird er adoptiert. Zwischen 1938 und 1945 wird er vom NS-Regime wegen seiner (halb)jüdischen Abstammung diskriminiert und gedemütigt und durfte keine höhere Schule besuchen, auch nicht die Schauspielschule. Durch Unterstützung seines Vaters kam er in die Werksschule der Alpine Montan Gesellschaft in Donawitz und wurde dort als Elektriker ausgebildet. In den Nachkriegsjahren wird er Bildungsreferent des Betriebsrates in Donawitz.

Er organisiert Unterhaltungsveranstaltungen, wird Volkshumorist und gelangt zu regionaler Popularität. Eine Plattenfirma entdeckt ihn und drängt den "Kleinen Fredy" dazu, das Wiener Publikum zu "erobern". In der Folge werden 29 Tonträger produziert, davon eine Goldene für über 100.000 verkaufte Schallplatten.

Seinen dritten Lebensabschnitt verbrachte der Herztransplantierte und schwer Gehbehinderte mit seiner Gattin Erni im gemeinsamen Eigenheim in Proleb bei Leoben. Bis zu seinem Ableben war er stets an den politischen Vorgängen interessiert und verlor trotz seines schweren Schicksals nie seinen Humor. 


 
 Otto Schenk und Helmut Lohner
 
 
 
 
 
 

 
 
GB
 
Benny Hill
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
Die 3 Idioten
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Israelische Comedyserie
 
Das verrückte Orchester
 
 
 
 

Slapstick-Comedy von und mit Julien Joy-Chagrin. Im Rahmen einer weltweiten Tournee gerät ein Orchesterdirigent in haarsträubende Abenteuer. Eine Primadonna, deren Timbre glaszerschmetternd ist, treibt ihn zum Beispiel fast zum Wahnsinn.


Reihenfolge:
1. Die Primadonna
2. Das verräterische Foto, Teil 1
3. Das verräterische Foto, Teil 2
4. Safari-Symphonie
5. Des Meisters großer Auftritt
6. Krach, Bumm und Peng
7. Viva I, Das Konzert im Gefängnis
8. Viva II, Die Flucht des Meisters
9. Der ungebetene Gast
10. Das Genie
 

 

Impressum | Mail: Otmar Reisinger |