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M O R L
Wer mag dies wohl gewesen sein
Menschen, die Menschen brauchen, sind glückliche Menschen. Menschen, die lieben, sind besondere Menschen, und sind die glücklichsten Menschen der Welt.
Du triffst einen Menschen und plötzlich weisst du, dass du bisher nur ein halber Mensch gewesen bist, und dass du auch ein ganzer Mensch sein kannst.
Aber zuerst musst du ein Mensch werden, der andere Menschen braucht!!!!
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Der Hund bischt auf drei Beinen,
auf Vieren bischt die Kuh
das Kind bischt auf das Leinen
in meinen Herzen bischt nur Du |
Man sollte immer ehrlich spielen, wenn man die Trümpfe in der Hand hat.
Wie wird es sein wenn es ist, wie es sein soll?
Und wie wird es sein, wenn es bleibt, wie es ist?
Es wird wohl, wenn es ist, wie es soll oder bleibt, wie es ist,
immer so sein, daß es bleibt wie es nicht sein soll,
und ist, wie es nie hätte werden sollen.
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Liebe zwischen zwei Menschen ist nur dann wundervoll,
wenn man zwischen die richtigen zwei Leute gerät.
Es ist ein Vorteil des Altwerdens, daß man gegen Haß, Beleidigungen und Verleumdungen gleichgültig wird, während die Empfänglichkeit für Liebe und Wohlwollen stärker wird.
Das Lächeln fällt leichter und die Tränen trocknen schwerer. Die Kunst des Altwerdens ist das mühsame Einüben von Widersprüchen, die der Tod schon aufgehoben hat.
Geld verloren, nichts verloren! Mut verloren, viel verloren! Ehre verloren, alles verloren!
Die Jugend irrt, wenn sie glaubt, man würde an einem gebrochenen Herzen sterben.
Davon lebt man meist noch im hohen Alter.
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Das Leben, die Liebe, der Tod
Kumm her und hör zua i erzähl dir vom Leb'n und wie sehr es abhängt vom Nehmen und Geb'n
wenn du zuviel nimmst wird der Preis zu hoch und wann du zuviel hergibst machst dich schwach.
Komm her und hör zua i erzähl dir a G’schicht a G’schicht von der Liebe und wie sie zerbricht
wann die Liebe noch jung ist dann glaubst du es nicht aber die Liebe zerbricht unter zu vül Gewicht
Die Liebe kann nie klan sein die Liebe ist gross aber die Liebe fällt dir manchmal direkt in’n Schoss
und dann setzt du sie aufs Spiel wie ein Idiot und so sehr du’s auch bereust später ist die Liebe tot.
Komm her und hör zua I erzähl dir vom Tod Und von der grossen Bedeutung Die er für uns hat
Ob er das Ende ist Wir werdens nie wissen Aber egal, woran du glaubst Vertrau’ dein'm Gewissen
Egal woran du glaubst Vertrau’ dein'm Gewissen
Liedertext: Wolfgang Ambros
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Das ist im Leben häßlich eingerichtet, daß bei den Rosen gleich die Dornen stehn, Und was das arme Herz auch sehnt und dichtet, Zum Schlusse kommt das Voneinandergehn.
In deinen Augen hab' ich einst gelesen, Es blitzte drin von Lieb und Glück ein Schein: Behüt dich Gott, es wär zu schön gewesen, Behüt dich Gott, es hat nicht sollen sein!
Ich sehne mich nach einfachen Formen, nach einer stillen, natürlichen Lebensweise,
wo Herz zum Herzen spricht, und wo man das Beste hat, was man haben kann,
Ehrlichkeit, Liebe, Freiheit.
Freundin eines Mannes kann eine Frau nur werden, wenn sie zuerst seine Bekannte, dann seine Geliebte war.
Liebe den, den Du lieben willst, Hasse den, den Du hassen willst, aber hasse niemals den, den Du einmal geliebt hast.
Die Augen sind das Spiegelbild der Seele,
und wenn Du jemanden tief in die Augen siehst,
so siehst Du auch in sein Herz.
Willst Du einen Mann verstehen, mußt Du ein Mann sein. Willst Du eine Frau verstehen, mußt Du der liebe Gott sein.
Über alles hat der Mensch Gewalt, nur nicht über sein Herz.
Nicht der Sieg über den Gegner ist das höchste Ziel, sondern der Sieg über sich selbst.
Verachtet mich jemand? Das ist seine Sache! Ich will nur nicht ein Mensch sein, der Verachtung verdient!
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